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h1_logo.gifSymposium der Systemischen Peergroup München – ein voller Erfolg


Foto: Kerstin Nagel Am 16.1.2010 veranstaltete die Systemische Peergroup München ihr erstes Symposium. Geballte systemische Fachkompetenz, beste Stimmung und inspirierende Beiträge waren in Seefeld zu erleben.

Über 130 Beraterinnen und Berater kamen in 12 Workshops zusammen, um sich mit ReferentInnen und KollegInnen über neue systemische Interventionen, kollegiale Beratung und systemische Fragestellungen auszutauschen. Im Zentrum stand das unmittelbare Anwenden und Erproben des Gehörten. Workshops und Networking-Pausen waren erfüllt von einer regen, konzentrierten und zugleich ausgelassenen Atmosphäre. Zwei mitreißende Keynote-Speeches flankierten einen runden systemischen Nachmittag.

So manche Stimme malte bereits das Bild einer Fortsetzung... Wer so lange nicht warten will und Vorerfahrungen in systemischer Beratung hat, ist herzlich eingeladen, einmal in eines der monatlichen Treffen der systemischen Peergroup hineinzuschnuppern. Bei Interesse melden Sie sich unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

>> Review der Veranstaltung
>> Bildergalerie

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h1_logo.gif Digitale Nachhaltigkeit - freier Zugang zu digitalen Gütern


Frei nach einem Blog-Artikel von Matthias Stürmer

Foto: Ich / PIXELIODas Konzept der ökologischen Nachhaltigkeit beschreibt die sorgsame Nutzung eines regenerierbaren Systems, so dass dieses in seinen wesentlichen Eigenschaften erhalten bleibt und sein Bestand auf natürliche Weise nachwachsen kann. Dagegen bezieht sich „digitale Nachhaltigkeit“ ausschließlich auf immaterielle Güter, speziell Wissensgüter. Digitale Güter können - anders als natürliche Ressourcen - beliebig oft verwendet und vervielfältigt werden, ohne dass sie an Wert verlieren. Das Konzept der digitalen Nachhaltigkeit basiert auf der Idee, dass wir heute in einer Wissensgesellschaft leben, in der die Verfügbarkeit von Wissen einen entscheidenden Überlebensfaktor sowohl für Menschen als auch für Organisationen darstellt. Mit der fortschreitenden Digitalisierung explodiert das Potential der Herstellung und Verbreitung von Wissensgütern und wird somit zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor.

Doch neue Technologien schaffen auch neue Herausforderungen. So gilt es, Software unabhängig von einzelnen Konzernen langfristig weiterzuentwickeln und digitale Daten sicher zu archivieren. Statt nachhaltige Lösungen zu gestalten, bleiben Software-Entwicklungen von Großkonzernen dagegen häufig bewusst inkompatibel und werden Firmen-Monopole weiter durch öffentliche Investitionen gestärkt.

In diesem Spannungsfeld setzt das Konzept der digitalen Nachhaltigkeit an. Ziel ist es, digitale Güter zur freien Verwendung zur Verfügung zu stellen, damit Menschen in industrialisierten und nicht-industrialisierten Regionen der Welt gleichermaßen freien Zugang zu Wissen und Bildung erhalten. Open Source Software ist die Basis lizenzfreier und frei zugänglicher Software-Lösungen. Nur dann, wenn der Quellcode einer Software für alle frei verfügbar und veränderbar ist, kann dieses digitale Gut auch von Externen verbessert werden. Daher kommt es ganz besonders auf eine aktive und heterogene Community von Freiwilligen und Unternehmen an, die die Software kontinuierlich weiterentwickeln und wieder frei zur Verfügung stellen.

Die Vorteile für die Empfänger digital nachhaltiger Produkte sind offensichtlich: Durch den Verzicht auf Lizenzgebühren können auf Anwenderseite langfristig Kosten gespart werden, die Abhängigkeit von Dienstleistern sinkt, was wiederum zu Preissenkungen führt. Daraus folgt, dass sich Firmen durch tatsächliche, qualitative Unterschiede ihrer Leistungen differenzieren müssen, statt sich auf ihre Monopolstellung zu verlassen.

>> Weiter: Matthias Stürmer - Blog: Digitale Nachhaltigkeit

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h1_logo.gifDeutsche nutzen Foren intensiver als Facebook & Co. 


aus Daniel Langwasser: "Deutschland - Land der Foren"

Deutschland unterscheidet sich in Bezug auf die Community-Nutzung von anderen europäischen Ländern: Während nach einer in 2008/2009 durch den CIVB zum Thema Wein in Frankreich durchgeführten Untersuchung große horizontale Communitys wie Facebook oder MySpace eine wichtige Rolle spielen, werden im deutschsprachigen Raum gerade für fachbezogene Diskussionen spezialisierte vertikale Themen-Communitys (Foren) als Diskussionsplattform bevorzugt. Trotz Facebook und Co. haben die Foren mit einem Anteil von 90% klar die Nase vorn. Auf den weiteren Plätzen folgen Blogs (5%), Twitter (3%) und Datenbanken (2%).

Für die Themenfelder Community Management, Social Media Marketing und Social Media Monitoring bleibt diese Erkenntnis nicht ohne Folgen: Firmen in den europäischen Nachbarländern können ihre Aktivitäten in vielen Themenbereichen guten Gewissens auf Branchenriesen wie Facebook konzentrieren. Dagegen finden wir in Deutschland eine wesentlich inhomogenere Struktur vor. Bei der Planung von Aktivitäten im Bereich Asymmetrisches Community Management und Social Media Marketing empfiehlt es sich, diese Strukturen zu berücksichtigen, um in den entscheidenden Diskussionen präsent zu sein.

>> Mehr im Blogartikel "Deutschland - Land der Foren" von Daniel Langwasser (20.2.2010)

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h1_logo.gif Tipp: Kostenloses eBook "Community-Management 2010"


ebook Community-Management 2010Der Community Manager ist Dreh- und Angelpunkt des strategischen und operativen Betriebs einer Community. Dabei geht sein Aufgabengebiet weit über die Foren-Moderation hinaus. Auch wenn ein Unternehmen keine eigene Community betreibt, sondern Produkte durch Online-Marketing bekannt macht, ist der Community Manager die Schnittstelle zum Kunden. „Community Management 2010“ ist das erste kostenlose eBook zum Thema Community Management in Deutschland. Es beantwortet grundlegende Fragen zum Berufsbild, zu Voraussetzungen und Verantwortungsbereichen des Community Managements. Neben der Grundlagenvermittlung richtet sich Mark Ralea mit seinem eBook auch an Unternehmen, die bei der Schaffung neuer Positionen im Community Management Hintergrundwissen für Entscheidungsprozesse suchen. 

>> Download: ebook  ebook "Community-Management 2010"

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h1_logo.gif Start des „Institute for Systemic Consulting – international“ (ISC international) 


ISC internationalIm Juni dieses Jahres startet das erste Curriculum des ISC. Das ISC international versteht sich als Weiterbildungsplattform für Manager und Führungskräfte im internationalen Projektgeschäft. Auf der Basis von systemischen Modellen und Erfahrungen im internationalen Management gestaltet das ISC ein einjähriges, englischsprachiges Curriculum.

Als Partnerinstitut vom ISB-Wiesloch und mit tatkräftiger Unterstützung von Dr. Bernd Schmid möchte das ISC systemische Ideen und Haltung in interkulturellen Kontexten vertiefen und weiterentwickeln - mit einem lernintensiven Curriculum á la Wiesloch. "Wir sind überzeugt, dass gerade eine systemisch geprägte Management- und Führungskultur einen besonderen Mehrwert in einer zunehmend globalisierten Arbeitswelt leisten kann", erklärt Volker Köhninger, Geschäftsführer des ISC international.

Orientierungstage zum Curriculum:                             
in Augsburg     am 02.März 2010  von 18.30-21.00 Uhr,      
in Wiesloch     am 03.März 2010  von 18.30-21.00 Uhr und       
in Düsseldorf   am 29.März 2010  von 18.30-21.00 Uhr.

>> Weitere Informationen zum Institut und Curriculum unter: www.isc-international.net

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h1_logo.gif Termin: 19./20. März 2010 - Ungewöhnliche Trainingsgestaltung


Weiterentwicklung professioneller Trainingsdesigns - durch neue Methoden und ungewöhnliche Didaktik

Wir zeigen Ihnen wirkungsvoll, wie Sie Schwung in alte und neue Konzepte bringen und merk-würdige Highlights setzen können. Wenn Sie Seminare so gestalten, dass Sie diese selbst als inspirierend empfinden, werden Sie Ihre Teilnehmer mitreißen. Daher haben wir für Sie die klassischen Elemente methodisch-didaktischer Trainingsgestaltung auf ungewöhnliche Art und Weise neu interpretiert und damit ein Methodenrepertoire entwickelt, das Ihnen hinsichtlich Intensität, Dramaturgie und Erlebnis neue Möglichkeiten der kreativen Seminargestaltung eröffnet. Gerne können hier auch schon bestehende Designs mitgebracht und überarbeitet werden. mehr...

Anmeldeformular Anmeldeformular
Anmeldung per Fax: +49 (0)89 381 64 282-9
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h1_logo.gif Termin: 26. - 28. Mai 2010 - Persönliche Wirkung kompakt 


Persönliche Wirkung für Berater, Trainer und Coaches - jetzt als 3-tägiges Kompaktseminar in München

Die eigene Stimme, Körpersprache und Präsenz haben eine zentrale Bedeutung für die persönliche Wirkung. Es gehört jedoch noch mehr dazu: Entscheidend ist, dass das persönliche Auftreten auch als authentisch erlebt wird und dass die Ausstrahlung damit stimmig ist. Doch wie gelangen wir dahin? Wie stellen wir sicher, dass wir eine Rolle nicht nur darstellen, sondern sie tatsächlich verkörpern? Wann sind Außenwirkung und Wesenskern im Einklang, und wie bereite ich mich auch unter Druck gut auf bevorstehende Auftritte und Performances im beruflichen Alltag vor?

Im Zentrum des Trainings stehen die Vorbereitung auf die eigene (tägliche) Performance und die Überwindung persönlicher Hürden und Verhaltensmuster. Vor dem Hintergrund einer systemischen Lernkultur und eng abgestimmt auf die persönlichen Anliegen der Teilnehmenden werden (Alltags-)Situationen durchgespielt, Handlungsoptionen erarbeitet, die persönliche Wirkung der Einzelnen gesteigert. Elemente aus der Schauspielausbildung werden mit Selbsterfahrungsanteilen kombiniert. Ein persönlicher Trainings- und Transferplan und ein Umsetzungscoaching sind integriert. mehr...

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h1_logo.gif Termin: 4./5. Juni 2010 - Professionelle Trainingsgestaltung


Entwicklung professioneller Trainingsdesigns

Die Basis für ein nachhaltiges Seminar, dessen „Stoff hängen bleibt“, bildet nicht allein die Darstellung fachlicher Inhalte, sondern vor allem deren gekonnte Verbindung mit grundlegenden Erkenntnissen der modernen Lehr- und Lernforschung.
Ziel des Seminars ist es, in Abgrenzung zu den klassischen Kommunikationsmodellen einen fundierten Einblick in die Welt der modernen Seminargestaltung zu eröffnen. Grundlegende Praxiswerkzeuge sorgen dafür, dass Sie als Trainer/in Ihre Seminare bzw. Trainings künftig strukturiert vorbereiten, gestalten und steuern können. Als Personalentwickler/in erwerben Sie Kompetenzen, die Ihnen helfen, die Qualität von Trainings zu beurteilen. Ziel ist die lebendige, teilnehmerorientierte und wirkungsvolle Trainingsgestaltung - in Ihrem persönlichen Stil, mit professionellen Methoden. mehr...

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Curriculum Systemische Org.entwicklung & Change Management

Start des ersten Bausteins
in München:

 

04. - 06. Juni 2012


Details und Anmeldung

Weitere Seminartermine 2012

Gesundheitsbild
Beginn: 02.04.2012
Ende: 03.04.2012

Professionelle Trainingsgestaltung
Beginn: 10.05.2012
Ende: 11.05.2012

Performance Coaching (Seminar)
Beginn: 21.06.2012
Ende: 23.06.2012

Gesundheitsbild
Beginn: 04.10.2012
Ende: 05.10.2012

Performance Coaching (Seminar)
Beginn: 29.11.2012
Ende: 01.12.2012

Seminarkalender 2012

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Systemische Peergroup München - Termine

06. Februar 2012
05. März 2012
03. April 2012
07. Mai 2012


Systemische Peergroup München - Details & Anmeldung

Aktuelles

Unternehmensprozesse – systemisch betrachtet

Ein nachhaltig erfolgreiches Unternehmen zeichnet sich dadurch aus, dass der Kunde erhält, was er will und braucht und zwar immer und fehlerfrei. Deshalb ist eine Beherrschung der Schlüsselprozesse des Unternehmens, die konsequent auf den Kunden ausgerichtet sind, zwingend erforderlich.

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